Geschichte kann ein faszinierendes Unterrichtsfach sein, doch nicht jeder Schüler lässt  sich gleichermaßen dafür begeistern. Was aber, wenn man einen Geschichtslehrer hat,  der in die Zeit reisen kann und dadurch eigene Erfahrungen in seinen Unterricht  einbringen kann?  Zwei Mädchen und ein Junge wollen dieses Geheimnis genauer erkunden und es  gelingt ihnen, mit der Zeitmaschine ihres Lehrers in verschiedene Zeitepochen zu  reisen. Leider sind die Ziele für die Schüler nicht programmierbar und so wissen sie  nicht, was sie am jeweiligen Zielort erwartet. Das erste Ziel liegt sehr weit zurück,  ca. 100.000 Jahre ...  Zuerst landen die Zeitreisenden in der Steinzeit, Ohne sich einzumischen,   beobachten sie das seltsame Treiben der Steinzeitmenschen und ihren   archaischen Tanz. Der nächste Stopp führt die Jugendlichen in eine kuriose Werkstatt. Ein ltmodischer Herr führt an seltsamen Geräten Versuche durch. Er stellt sich vor als Alexander  Graham Bell. Bell arbeitet gerade an einer der größten Erfindungen der  Weltgeschichte: Dem TELEFON. Die Jugendlichen konfrontieren ihn mit einem Handy. Das übersteigt selbst die Vor- stellungskraft eines Erfinders. Die Zeitreisenden lassen einen etwas verwirrten A.G. Bell zurück und steuern  ihr nächstes Ziel an: Sie landen in einem großen Rittersaal. Hier scheint ein  Fest im Gang zu sein. Dieses faszinierende Schauspiel wird jedoch jäh  unterbrochen, denn sie werden entdeckt und als Spione in den Kerker  geworfen. Mit Hilfe des Hofnarren, der sich in Christina verliebt hat, können sie  entkommen und erreichen gerade noch rechtzeitig die Zeitmaschine ...  Nun landen die Zeitreisenden in der Zukunft und stellen allmählich fest, dass sie  in einer Schule sind. Das Wissen wird nicht mehr über Lehrer, sondern über  Computer in die Köpfe übertragen - Pädagogik gibt es nicht mehr. Entscheidend  ist hier der Faktor ZEIT, dem sich alles unterordnet.  Letztendlich gelingt den Jugendlichen wieder die glückliche Heimkehr und die  seltsamen Geschichtsausführungen ihres Lehrers haben plötzlich eine völlig  neue Glaubwürdigkeit bekommen.